Die Beantragung des Baustroms erfolgt in der Regel durch Ihr Bauunternehmen oder Ihren Elektroinstallateur.

Bei der Versorgung Ihres Grundstückes mit Baustrom ist, neben uns, Ihr Elektroinstallateur ein wichtiger Partner. Er unterstützt Sie beim Ausfüllen der Anträge und bei der Herstellung des Baustrom-Anschlusses. Darüber hinaus klärt er mit uns alle technischen Details.

Für die Versorgung Ihres Grundstücks mit Baustrom gibt es vier Varianten:

  1. Über einen Verteilerschrank
  2. Über einen vorverlegten Strom-Netzanschluss:
    Wenn zu Baubeginn ein Stromanschluss erstellt wird, kann ein Strom-Netzanschluss in das Grundstück verlegt werden.
  3. Über einen getrennten Strom-Netzanschluss:
    Wird ein bestehendes Gebäude abgerissen, macht es Sinn, den Baustrom über den vorhandenen Strom-Netzanschluss zu beziehen.
  4. Per Freileitung

Bitte beachten Sie, dass zum Befestigen der provisorischen Hauptsicherung für den Baustromanschluss bauseits eine Schaltafel im Bereich des Kabelendes, nach unseren Angaben, angebracht werden muss. Der Tiefbau erfolgt bauseits.

Folgendes sollte bei der Baustrom-Verlegung beachtet werden:
Nicht selten kommt es bei unsachgemäßer Verlegung von Baustromkabeln zu Schäden. Für die dadurch verursachten Kosten muss der Antragsteller aufkommen. Um dem vorzubeugen, sollten folgende Leistungen von Ihrem Unternehmer beziehungsweise Installateur sorgfältig ausgeführt werden:

  • Bereitstellung des A/AV-Schranks und dessen vorschriftsmäßige Erdung
  • Verlegen sämtlicher Kabel (Straßenquerungen und Einfahrten beachten)
  • Wenn notwendig: Erstellung eines Gerüstes zur Straßenüberquerung
  • Überprüfung und Inbetriebnahme der elektrischen Anlage
Baustrom Versorgung

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